2026 ist das Jahr, in dem Vision-Language-Action-Modelle (VLA) von Forschung zu Produkt werden. Der entscheidende Sprung: Ein Roboter braucht nicht mehr für jede Aufgabe einzelne Programmierung — er versteht natürliche Sprache, sieht die Welt und leitet daraus passende Bewegungen ab.
Das Feld teilt sich in drei Lager: Open-Partner-Modelle (NVIDIA GR00T), proprietäre Hersteller-Modelle (Figure Helix, 1X Redwood, Tesla FSD), und API-Plattformen (Google Gemini Robotics, OpenAI Robotics). Wer welches Modell nutzt, entscheidet oft mehr über Roboter-Fähigkeiten als die Hardware.