Was mich interessiert
Ich schreibe über die Schnittstelle zwischen Hardware, KI und Alltag. Humanoide Roboter sind dafür das beste aktuelle Beispiel — sie kombinieren 30 Jahre Robotik-Forschung, moderne Foundation-Models und handfeste wirtschaftliche Use Cases. Und sie werfen Fragen auf, die viel größer sind als die Technologie selbst: Wie verändert sich Arbeit, wenn Roboter Teile davon übernehmen? Wer reguliert eine KI in einer 30-kg-Hülle? Was macht ein deutscher Haushalt, wenn 2027 ein 1X NEO durch die Wohnung läuft?
Wie ich arbeite
Meine Grundregeln:
- Quellen-Transparenz. Wenn ich einen Musk-Tweet zitiere, sage ich, dass es ein Musk-Tweet ist — und wie viele vorherige Musk-Tweets nicht gehalten haben.
- DACH-Relevanz. US-News sind interessant, aber mein Leser sitzt in Berlin oder München. Was bedeutet BMW Leipzig für die Automobil-Arbeitsplätze? Was kostet ein Unitree G1 inklusive Zoll? Das sind die Fragen, die mich antreiben.
- Ehrlichkeit bei Einschätzungen. Wenn ich denke, dass ein Produkt nicht liefert, schreibe ich das — auch wenn der Hersteller einen PR-Sturm entfacht. Umgekehrt: wenn etwas funktioniert, schreibe ich das auch, selbst wenn's nicht dem aktuellen Anti-Tech-Narrativ entspricht.
- Lernbereitschaft. Niemand hat 2026 die volle Wahrheit über humanoide Roboter. Wir beobachten, korrigieren, aktualisieren.
Hintergrund
Ich habe seit 2023 im deutschen Fach-Web publiziert, davor mit verschiedenen Tech-Themen gearbeitet. Mein Fokus liegt auf strategischen Technologie-Themen — nicht schnelle News, sondern Einordnung und Langfrist-Beobachtung. Roboterradar ist mein dritter Versuch, einem Thema ein deutsches Fachmedium zu geben — und das erste Mal, dass das Thema groß genug ist, um dauerhaft zu tragen.
Kontakt
Für Redaktions-Themen: [email protected]
Für Korrekturen und Hinweise: Kurze Mail reicht — wir lieben Leser-Feedback. Fehler korrigieren wir transparent mit Update-Hinweis, nicht unter der Hand.